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Nach Glaser [[1], S. 9] faßt der Begriff Wahrnehmung die informationellen Einwirkungen der Umwelt auf den Menschen zusammen.

Die Wahrnehmung ist Forschungsgegenstand der Wahrnehmungspsychologie, wobei es im Kern um die Klärung der Frage geht, wie unser subjektives Bild der realen Umwelt entsteht [[2], S. 833].

Der Mensch nimmt seine Umwelt über seine Sinne wahr. Die elementaren Sinne des Menschen sind das Sehen, das Hören, das Riechen, das Schmecken und das Tasten. Informationen über seine Umgebung empfängt der Mensch durch Reize, die seine Sinnesorgane stimulieren. Zu den Sinnesorganen zählen Auge, Ohr, Nase, Zunge und die Haut.

In den Sinnesorganen befinden sich Rezeptoren, die jeweils nur auf einen Ausschnitt der sie erreichenden Umweltreize, den sogenannten adäquaten Reiz, ansprechen. Beispielsweise besteht der adäquate Reiz für das Auge aus elektromagnetischen Schwingungen in dem Wellenlängenbereich von ca. 400 bis 700 nm. Wellenlängen außerhalb dieses Bereichs kann man nicht sehen.
[vgl. [[1], S. 21], [[3], S. 76], [[4], S. 11]]