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gefährlich: 
2. Algorithmus zum Ausschlußproblem
 
Zusammenfassung  2 globale Variablen ermöglichen es den Prozessen ihre kritischen Bereiche nicht nur abwechselnd zu betreten, wie im 1.Algorithmus zum Ausschlußproblem
Trotzdem können nicht alle Anforderungen an das Ausschlußproblem erfüllt werden. Es gibt also noch Probleme
 
Hinweise zur Simulation Grundsätzliche Möglichkeiten  

Falls Sie mit den grundsätzlichen Möglichkeiten aller Simulationen in diesem Lernprogramm noch nicht vertraut sind, sollten sie diese zunächst nachholen. Auf der Seite "Einführung in die Problematik: 2 Prozesse - eine globale Variable " werden sie unter den Hinweisen zur Simulation eines einfachen Algorithmus beschrieben. 

Die Funktion "KRITISCHER ABLAUF" 

Beachten Sie, daß in der nun folgenden Simulation ein Button "Kritischer Ablauf" existiert. Wenn Sie diesen Button aktivieren, wird ein Trace in die Ablauftabelle geschrieben und ihre Position im Trace auf den Anfang gesetzt. Wenn Sie diesen Trace mit dem Button "Forward" verfolgen, gelangt die Simulation in einen Zustand, bei dem offenbar wird, daß dieser Algorithmus nicht korrekt ist. Diese Funktion soll Ihnen die Möglichkeit geben, sich den Weg in die kritische Situation zeigen zu lassen, falls Sie es vorziehen, diesen Weg lieber nachzuvollziehen statt ihn selbst herauszufinden. 

Kritische Abschnitte 

In der Animation sind die kritischen Abschnitte der beiden Prozesse als nach links offene Bereiche in der Farbe der jeweiligen Prozesse dargestellt. Ein "Blitz"-Symbol hebt die kritischen Abschnitte hervor.

 
program alg2; 
var P_turn, Q_turn : boolean;
Originalskript zu diesem Thema 
 
 
begin                           (*Hauptprogramm*) 
    P_turn := false; 
    Q_turn := false; 
    parbegin P, Q parend 
end.
 
 
Probleme des Algorithmus  Die  1. Anforderung an das Auschlußproblem wird nicht erfüllt.
 

 
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