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Ermittlung sichtbarer Flächen
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Ermittlung sichtbarer Flächen

 
 
Einleitung

Bei der Ermittlung sichtbarer Flächen geht es darum, von einer Szene mit Objekten die Flächen und Kanten zu berechnen, die sichtbar sind, um ein korrektes Bild der Szene angeben zu können.

Da diese Berechnungen sehr aufwendig sind, wurden mehrere Algorithmen zur Ermittlung sichtbarer Flächen entwickelt. Einige dieser Algorithmen sollen im folgenden hier näher erklärt werden.
  
Ein wichtiges Hilfsmittel bei der Ermittlung sichtbarer Flächen ist die Kohärenz. Sie dient zur Vereinfachung und Beschleunigung der Algorithmen.
- Kohärenz
  
Es gibt zwei fundamentale verschiedene Ansätze zur Bestimmung sichtbarer Flächen. Diese Ansätze werden als Algorithmen mit Bildgenauigkeit bzw. Objektgenauigkeit bezeichnet.
- Bildgenauigkeit bzw. Objektgenauigkeit
  
Zur Ermittlung sichtbarer Flächen werden verschiedene Techniken wie perspektivische Transformation, back-face culling, Bereichsunterteilung und die Verwendung von bounding-boxes benötigt, die hier auch kurz erläutert werden sollen.
- perspektivische Transformation
- back-face culling
- Bereichsunterteilung
- bounding-boxes
  
Die unterschiedlichen Algorithmen, von denen hier der z-Buffer Algorithmus, der Scan-Line Algorithmus, der Algorithmus mit Bereichsunterteilung und der Algorithmus mit Prioritätenliste ausgewählt wurden, werden näher erläutert. Die ersten drei können in Applets Schritt für Schritt durchlaufen werden.
- z-Buffer Algorithmus
- Scan-Line Algorithmus
- Algorithmus mit Bereichsunterteilung
- Algorithmus mit Prioritätenliste
  
Außerdem folgt ein kurzer Effizienzvergleich der Algorithmen, der aus dem Buch "Grundlagen der Computergraphik" entnommen wurde.
- Effizienzvergleich
  
 


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Abteilung Computergrafik und Softwareergonomie Zum Seitenanfang Nächste Seite

Letzte Änderung 20. Januar 2001 © Copyright Ludger Struewing